Die Wahrheit vor der Wahl?

Gestern im Vereinsringhaus in Rödelheim. Thema „Die Wahrheit vor der Wahl“ ? Viele Wähler, super gute Moderation von Simone Wagenhaus (FNP) mit Märchenstunde der SPD und der Linken. Klare Argumente und Kante von mir,
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Stadtteilbegehung in Rödelheim

Unter dem Motto: „Welche Probleme haben Behinderte Menschen bei dem täglichen Gang im Stadtteil aber auch was finden sie gut“, fand eine Stadtteilbegehung mit Bürgern und hochgradiger Behinderung in Rödelheim statt. Zur Begehung rief die Leiterin des Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V Frau Gisela Pfalzgraf-Haug (Auguste-Oberwinter-Haus) auf. Eine perspektive aus Sicht von Behinderten Menschen, die ich so nicht kannte. Tolle Veranstaltung mit Lerneffekt.

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50 Jahre Nordwestzentrum

Gestern an der Filmpremiere über die Raumstadt Nordwestzentrum. Der Film war eine Expedition durch die einzige realisierte Raumstadt weltweit – die in den 1960er Jahren gebaute Nordweststadt. Interessanter Filmvortrag. Hier bei Gesprächen mit Bürgern, mit Walter Schwangenscheidt Jr., Sohn des Städteplaners des NWZ und mit Katja Klenner von Ortsbeirat 8.
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Haustür Wahlkampf – Bockenheim

Am Dienstag wurde das Team Veljko Vuksanovic von SAT 1 beim Haustürwahlkampf in Bockenheim begleitet. Wieder super tolle Gespräche mit Bürgern geführt, denen das Schicksal von Hessen am Herzen liegt.
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Haustürwahlkampf und Internationaler Stammtisch in Bockenheim

Der Direktkontakt ist der effektivste Weg zum Wähler, und die Haustürkampagne ganz besonders. Tür-zu-Tür heißt Mensch-zu-Mensch, und so war ich vorerst in Rödelheim unterwegs. Der Wahlkampf soll genau dorthin gebracht werden, wo er ansonsten vielleicht nicht stattfinden würde.

 

Und Abend dann am Internationalen Stammtisch in Bockenheim. Herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag

Caffe Bockenheim

20 Jahre Internationaler Stammtisch RheinMain – am 4.10. in Frankfurt-Bockenheim / Eine kleine Nachlese

Eine Nachlese zu unseren 1.000 Stammtisch-Abenden!

Der Internationale Stammtisch RheinMain feierte am 4.10. sein 20jähriges Bestehen im Cafe Anar in Bockenheim. Unser Motto war „Die Welt zu Gast bei Freunden“, und sehr viele kamen, der Laden war knackig voll!


Andreas Heuberger zeigte anhand einer kleinen Diaschau, was in dem Kreis über 240 Monate und 1.000 Treffen so alles (rund um den Stammtisch als Jour fixe) angestellt wurde: Ausflüge, Sportliches, Kochen, Silvester, Sommerfeste, Baden, u.v.a.m., nicht zu vergessen zahlreiche Ehen und Freundschaften, die hier begannen, und unzählige Geschäfts- u.a. langjährige Kontakte, die sich drumherum ergaben. Fotos, Videosequenzen und Kurztexte dazu s.u.  https://www.facebook.com/groups/209585816048898/permalink/729757367365071

Die Initiatoren haben sich sehr gefreut, daß beim Jubiläum nicht nur so viele vom RMN-Stammtisch erschienen sind, auch die Frankfurter Polit-Prominenz ist vorbeigekommen: Dr. Verena David und Veljko Vuksanovic, der auch herzliche Grüße von Minister Boris Rhein und dem Fraktionsvorsitzenden der Landesfraktion Michael Bodenberg mitbrachte sowie die besten Grüße des Stadtverordnetenvorstehers Stephan Siegler. Hola, unser Netzwerk wird wahrgenommen!!

Der Ehrengast Veljko Vuksanovic ist Politiker und selbst ein hochgradig engagierter Bürger (u.a. als langjähriger Vorsitzender der FC Rödelheim, beim Stammtisch fast ums Eck) und jetzt tritt er als Landtagskandidat der CDU für den Wahlkreis Bockenheim / Rödelheim und die angrenzenden Stadtteile an.
Er selbst stammt auch aus dem Ausland, aus Kroatien, und hat sich vorbildlich integriert. In seiner Rede wurde klar, daß er sich für die Themen Fördern und Fordern, Bildung und die Integration von Flüchtlingen u.a. auch der Zugezogenen, und in der Wirtschaft/für den Mittelstand einsetzten will.
Vom Ende seiner Rede sei zitiert: „Meine Damen und Herren, Ich würde mich über ihre Unterstützung, d.h. durch zwei kleine Kreuze im Stimmzettel, sehr freuen. Sollte ich in den Landtag kommen, würde ich mich sehr freuen Ihre Arbeit als Beispiel für viele in den Landtag zu tragen. Denn das RheinMainNetwork e.V. und der Internationale Stammtisch sind für mich ein Beispiel, wie es in unserer Gesellschaft richtig laufen kann. In diesem Sinne: Machen Sie weiter so (heute Abend, und in den kommenden Jahren). Ich werde Ihr Tun (weiterhin) wohlwollend (und soweit ich kann, hilfereichend) begleiten. Vielleicht findet sich gelegentlich ein Abend, wo ich selbst auch wieder einmal dabei sein kann. Vielen Dank.“
An dieses Versprechen werden wir ihn erinnern, daß er uns, sollte er in den Landtag einziehen, tatkräftig unterstützen und im Landtag vorstellen will. Bei dieser Gelegenheit sei erinnert, daß es sehr gut wäre, bei diesen Wahlen dabei zu sein und wählen zu gehen.

Dazu kam dessen Kollegin aus dem Frankfurter Stadtparlament, Verena David. Sie erzählte anschaulich von ihrer Teilnahme an einem Frauenmarathon vergangenes Jahr im Iran, und wie sie den Kontakt mit den Menschen und der Zivilgesellschaft dort aufrechterhalten möchte. Auch auf ein Wiedersehen mit Frau David freuen wir uns alle, denn Sie kann aus ihrem Engagement als EU-Politikerin berichten.

Beiden (h.c.-) Gästen scheint der Abend sehr zugesagt zu haben, denn sie blieben über etliche Stunden vor Ort, länger als gedacht. Sie kamen mit vielen anderen Gästen sichtlich engagiert intensiver ins Gespräch, wie überhaupt die meisten Teilnehmer untereinander.

Der bekannte Frankfurter Anwalt Dr.Dr. Iranbomy.com führte in die Bedeutung des persischen und nahöstlichen Erntedankfestes (als Friedens- und Liebesfest) ein.
Dagmar.Kuhn(@gmx.net) präsentierte passende Original-Lieder aus dem Sprachraum dazu.

Bei einer kurzen Umfrage in der Runde wurden von etwa 60 Teilnehmern nicht weniger als 21 Sprachen gezählt, die je mindestens 1 Teilnehmer aktiv spricht. „Internationaler“ dürfte es nahezu kaum gehen.

Ein rundum gelungenes 20. Jubiläum, finden wir! Vielen Dank an alle, die beigetragen haben, daß es ein unvergesslicher/s Abend/Fest geworden ist.

Weiter geht es, die nächsten Jahre, jeden Donnerstag Abend ab 20h im „Lhamo“, Ecke Leipziger/Grempstr.

– Alle Interessierten sind herzlich willkommen (auch die Polit-Prominenz)!

 

i.A. Andreas Heuberger, MA
(u.a. „Frankfurt helps“ on Facebook)

International Roundtable RheinMain / Internationaler Stammtisch (since 1998!):
Im TV: https://www.facebook.com/rheinmaintv/videos/talk-mit-andreas-heuberger/268196340575736/
https://www.facebook.com/events/1940741259575160/
I.e. New Frankfurters, Expats, Couchsurfer…at least 4 languages spoken, plus: translation help**
Every Thursday evening, 8pm in Frankfurt-Bockenheim, @ „Lhamo“, Grempstr. 2, 60487 Frankfurt-Main
– Jeden Do. Abend 20h in Ffm-Bockenheim
https://de-de.facebook.com/tibetlhamo58/
Tram: U6/7 „Leipziger Str.“ / TG-Plätze…Parking: Grempstr. 4 (3 EUR nach/after 19h)
http://www.mainhattan-runde.de/rueckblick-presseschau („Netzwerk auf hessisch“)
https://www.facebook.com/groups/209585816048898/permalink/276810165993129/

@ (Internationales) RMN-BusinessCenter
gruender@rheinmainnetwork.com

Tischparlament im Haus am Dom.

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Im „Haus am Dom“ veranstalteten gestern die Arbeitnehmerkirche, die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) und die Rhabanus-Maurus-Akademie im Rahmen des Kettelerforum Frankfurt eine Speed Dating als Tischparlament zur Hessischen Landtagswahl 2018. Wichtige Themenbereiche wie: Bildung, Sonntagsschutz, Mobilität und Wohnen wurden mit den zahlreichen Teilnehmern diskutiert.

Für mich war wichtig darzustellen, dass

Bildung

  • die Bildung die beste Investition in die Zukunft unseres Landes ist. Ich stehe für eine breite Palette schulischer Bildung sowie für staatliche und Private Schulen, wie: Haupt- und Realschule, Gymnasium, Gesamtschule. Die Bildung fängt für mich bereits zu Hause an. Für Ballungsgebiete mit einem hohem Migrationsanteil wie Frankfurt,  sollten im Sinne aller Schüler, ein besonderes Konzept des Lernens erarbeitet werden. Wichtig für mich ist Fordern und Fördern. Damit wir dieses Ziel erreichen, müssen die Stadtschulämter mit den Staatlichen Schulämtern (Land Hessen) enger zusammenarbeiten.
  • Die optimale Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer ist eine Grundvoraussetzung für die Bildung unserer Kinder. Jedoch sage ich auch: Erziehung ist Elternsache. Diese kann und wird auch durch die Lehrkräfte unterstützt, aber nicht übernommen.  Die Wertschätzung des Berufs der Lehrkräfte über das Einkommen und der Gesamtgesellschaft muss im Vordergrund der Politik stehen.

Sonntagsschutz

  • § 6 Abs. 1 Satz 1 HLöG   regelt die Ladenöffnungszeiten an Sonn- und Feiertage. Dieses Gesetz wird durch eine Grundsatzentscheidung des BVerG aus dem Jahr 2015 bestätigt. Bis zu 4 Sonn- und Feiertage können Gemeinden und Städte die Ladenöffnung, unter bestimmten Voraussetzungen, beschließen. Ich finde diese klare Regelung für Vernünftig, die vom Sozialminister Grüttner und der CDU Landtagsfraktion ebenfalls befürwortet wird. Die Arbeitnehmer haben ein Recht sich zu erholen, ihrer Freizeit nachzugehen und sich um ihre Familien zu kümmern. Mehr Sonntagsarbeit, bis auf wichtige Zweige der Bevölkerungsversorgung, darf es nicht geben.

Verkehr- und  Mobilität:

  • Die geschlossenen Finanzierungsvereinbarung in den Jahren 2017 bis 2021 von insgesamt rund vier Milliarden Euro,

fließen den drei für den ÖPNV in Hessen zuständigen Verbünden RMV, NVV und VRN,

  • Ca. 2,7 Mrd. Euro fliesen bis 2022 in das Straßen- und Brückennetz,
  • Schülerticket Hessen für 1,- EUR pro Tag/365 Euro im Jahr und bundesweit einmaliges „Landesticket“ für Beschäftigte des Landes Hessen,
  • Förderprogramme für E-Busse, Neubau von 60 neuen Radwegen, Güterverkehr „Rauf auf die Schiene, runter von der Straße“

und weiter Förderungen der Städte und Gemeinden, sind wichtige Maßnahmen der Landesregierung zur Stärkung der Mobilität.

Mir legt aber auch die Mobilität der ältere Bevölkerung in Frankfurt am Herzen. Dazu gehört es, dass wir Anreize schaffen das Auto zu Hause zu lassen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu Nutzen.

Wohnungspolitik

  • Die Landesregierung fördert den Sozialen Wohnungsbau mit einer Rekordsumme von 300 Mio Euro. Damit werden Mittel für 15.000 neuen Sozialwohnungen bereitgestellt
  • Mit Hilfe des kommunalen Investitionsprogrammgesetzes  (KIP I und II) erhalten die Kommunen die Möglichkeit zur Investition in kommunalen Wohnraum
  • Mittel für Städtebauförderung auf rund 100 Mio. hat die Landesregierung pro Jahr verdreifacht.
  • Die Nassauische Heimstätte wurde finanziell gestärkt und zum Vorbild für preiswertes Wohnen gemacht
  • Mit der Erhöhung des Wohngeldes, Kauf von Belegungsrechten als auch dem Gesetz zur Umwandlung von Büroräumen in Wohnungen sowie der Baulandoffensive mit 1,6 Mrd Euro,  zur Stärkung des ländlichen Raums, möchte das Land dem Ansturm auf die  Ballungsräume entgegentreten.
  • Frankfurt allein wird den Bedarf der Wohnungssuchenden nicht decken können. Das Bauland in Frankfurt ist begrenzt. Es ist zwingend erforderlich, dass das SPD geführte Planungsdezernat und der Oberbürgermeister die Gespräche mit dem Umland suchen und schnellstmöglich ein für alle annehmbares Ergebnis zur Milderung der Wohnungsnot erarbeitet. Frankfurt muss Bauen. Frankfurt darf aber nicht so zugebaut werden, dass die Lebensqualität der Frankfurter Bürger leidet.

„Restaurant im Viertel“

Bei den Erfolgsprojekt des Frankfurter Verbands und des Quartiersmanagement, welches ich seit Jahren in der Heinrich-Lübke-Siedlung in Praunheim besuche, konnte ich mich wieder von der guten Küche mit „Sternenniveau“ überzeugen. Hier kochen ehrenamtliche Köche mit Profis ein 3-Gänge-Menü zum niedrigen Preis. Im vollen Haus werden beim gemeinsamen Essen die Gedanken ausgetauscht. Eine Begegnungsstätte für jung und alt. Auch ich traf alte (junge) Fußballfreunde, die ich seit langem nicht gesehen hatte.
#starkesHessen #damithessenstarkbleibt #ltwhe18 #veljkovuksanovic.